Twitter testet zurzeit ein neues Feature: Lists (zu deutsch: Listen). Dieses neue Funktion gibt Twitter-Nutzern die Möglichkeit, eigene Gruppen zu erstellen.
New! Lists. A great way to organize the people you follow and discover new and interesting accounts. (BETA)
Lists are timelines you build yourself, consisting of friends, family, co-workers, sports teams, you name it. You’re part of a small group receiving this feature, so don’t tweet about it yet!
Wer kennt das Problem nicht: Man folgt immer mehr Leuten auf Twitter und verpasst so wichtige Nachrichten seiner Freunde. Abhilfe schaffen hier nur externe Tools wie Tweetdeck, bei denen man eigene Gruppen für seinen Twitter Account erstellen kann. Gerade Unterwegs an fremden Computern sind externe Twitter-Tools, wie Tweetdeck, nicht immer verfügbar. Nun ist das ganze auch in Twitter möglich – zumindest für alle die, die zum Betatest eingeladen wurden. Wie viele das genau sind, ist mir nicht bekannt. Zumindest taucht das Thema schon in den Twitter Trends auf … wen wundert es. Auch wenn man laut Twitter nicht darüber schreiben soll. Ich halte mich daran.
Social Media spielt für viele Menschen eine wichtige Rolle, wenn sie sich im Internet bewegen. Social Networks wie Facebook wachsen immer schneller und sind für viele eine Plattform, die sie täglich zum Austausch mit Freunden und purem Zeitvertreib nutzen. Täglich entstehen neue Blogs und Millionen von Tweets werden gesendet. Garys Social Media Count stellt das Wachstum des Social Web in visualisierter Form da. Schon interessant zu sehen, wie viel in einer einzigen Sekunde im Social Web so passiert. Aber seht selbst:
Es gibt ja nun schon einige Leute, die einen Google Wave Account haben. Für alle die Google Wave nicht kennen, hier eine kurze Info aus Wikipedia:
Google Wave ist ein von Google Inc. am 27. Mai 2009 vorgestelltes, internetbasiertes System zur Kommunikation und Zusammenarbeit in Echtzeit. Es besteht aus einem Webangebot und einem XMPP-basierten Protokoll.
Via Google Wave können auch andere Social Media Anwendungen eingebunden und von der Wave Oberfläche gepflegt werden. Hier eine Kurzanleitung wie man von Google Wave aus Twitter nutzt, da ich selbst nichts gescheites dazu im Netz gefunden habe (wahrscheinlich habe ich nur falsch gesucht aber egal).
Ich habe mal drei Präsentationen zum Thema Link Aufbau rausgesucht die sicherlich für jeden der Suchmaschinenoptimierung (SEO) betreibt, interessant sind:
Alles hat ein Ende und so auch die Social Media Artikelserie von mir. Abschließend geht es um das Thema Erfolgskontrolle im Social Web – Social Media Monitoring. Dank immer mehr User-generated Content wird das Thema Social Media Monitoring immer wichtiger. Viele Marken können sich schon heute Social Media nicht entziehen und müssen zumindest passiv überprüfen, was mit ihrer Marke im Social Web passiert um gegebenenfalls auch aktiv handeln zu können. Wichtig ist es, dass sich ein Unternehmen mit dem Thema auseinandersetzt und prüft ob bereits ein Dialog im Social Web besteht.
Wer die aktuelle Ausgabe (Nummer 21) der Internet World Business nicht hat, kann sich via Webcode 0917010 alle Artikel der Serie kostenlos herunterladen:
Da ich die letzten Tage auf der Wiesn in München war, kommt jetzt der Nachtrag zu meiner Social Media Artikelserie. Am Montag ist der vorletzte Artikel der Serie, Unterschiedliche Social-Media-Dienste vorgestellt, erschienen. Diesmal schreibe ich über einige Social Media Dienste und welche Möglichkeiten sie Unternehmen bieten.