Endlich ist auch mein Google Wave Account in der Lage Einladungen zu verschicken. Jeder der eine Einladung zu Google Wave haben möchte, soll mir dies via Kommentar in diesem Beitrag mitteilen. Die ersten fünf Kommentare bekommen eine Einladung zu Googles neustem Service. Wichtig ist es, dass ihr eine echte E-Mail Adresse angibt (ist nicht öffentlich). Also, jetzt heißt es schnell sein und zu kommentieren für einen Google Wave Account. Bin gespannt wie viele Minuten oder Stunden es braucht, bis alle fünf Google Wave Einladungen weg sind.
Wer kennt nicht das Problem bei Twitter: täglich bekommt man neue Follower und man steht vor der Frage soll man jetzt folgen oder nicht. Einige folgen ja wirklich nur einem ausgewähltem Kreis. Ich persönlich folge gerne anderen, da jeder ab und an einen interessanten Beitrag schreibt. Dank dem neuem Listen Feature von Twitter oder Tweetdeck bleibt die Übersicht bestehen. Trotzdem gibt es unzählige Spam Accounts, denen man nicht folgen sollte weil sie es einfach nicht verdient haben (E-Mail Spam möchte man ja auch nicht freiwillig bekommen).
Ich habe mir vorgenommen, ab und an über interessante WordPress-Plugins zu schreiben. Da WordPress bei einer Vielzahl von Bloggern zum Einsatz kommt und das ganze Projekt noch Open-Source ist, gibt es tausende WordPress-Plugins. Allein für diesen Weblog setzet ich aktuell 15 Plugins ein. Die meisten davon dienen der Suchmaschinenoptimierung dieses Blogs oder dem integrieren von Social Media Diensten oder Funktionen.
Twitter testet zurzeit ein neues Feature: Lists (zu deutsch: Listen). Dieses neue Funktion gibt Twitter-Nutzern die Möglichkeit, eigene Gruppen zu erstellen.
New! Lists. A great way to organize the people you follow and discover new and interesting accounts. (BETA)
Lists are timelines you build yourself, consisting of friends, family, co-workers, sports teams, you name it. You’re part of a small group receiving this feature, so don’t tweet about it yet!
Wer kennt das Problem nicht: Man folgt immer mehr Leuten auf Twitter und verpasst so wichtige Nachrichten seiner Freunde. Abhilfe schaffen hier nur externe Tools wie Tweetdeck, bei denen man eigene Gruppen für seinen Twitter Account erstellen kann. Gerade Unterwegs an fremden Computern sind externe Twitter-Tools, wie Tweetdeck, nicht immer verfügbar. Nun ist das ganze auch in Twitter möglich – zumindest für alle die, die zum Betatest eingeladen wurden. Wie viele das genau sind, ist mir nicht bekannt. Zumindest taucht das Thema schon in den Twitter Trends auf … wen wundert es. Auch wenn man laut Twitter nicht darüber schreiben soll. Ich halte mich daran.
Social Media spielt für viele Menschen eine wichtige Rolle, wenn sie sich im Internet bewegen. Social Networks wie Facebook wachsen immer schneller und sind für viele eine Plattform, die sie täglich zum Austausch mit Freunden und purem Zeitvertreib nutzen. Täglich entstehen neue Blogs und Millionen von Tweets werden gesendet. Garys Social Media Count stellt das Wachstum des Social Web in visualisierter Form da. Schon interessant zu sehen, wie viel in einer einzigen Sekunde im Social Web so passiert. Aber seht selbst:
Es gibt ja nun schon einige Leute, die einen Google Wave Account haben. Für alle die Google Wave nicht kennen, hier eine kurze Info aus Wikipedia:
Google Wave ist ein von Google Inc. am 27. Mai 2009 vorgestelltes, internetbasiertes System zur Kommunikation und Zusammenarbeit in Echtzeit. Es besteht aus einem Webangebot und einem XMPP-basierten Protokoll.
Via Google Wave können auch andere Social Media Anwendungen eingebunden und von der Wave Oberfläche gepflegt werden. Hier eine Kurzanleitung wie man von Google Wave aus Twitter nutzt, da ich selbst nichts gescheites dazu im Netz gefunden habe (wahrscheinlich habe ich nur falsch gesucht aber egal).
Der dritte Artikel in der Social Media für Unternehmen Reihe ist nun in der aktuellen Internet World Business Ausgabe (19/2009) erschienen. Diesmal geht es um die Spielregeln an die sich ein Unternehmen halten sollte um im Social Web aktiv zu sein.
Auch im Social Web zählen Umgangsformen. Unternehmen, die Social Media für die Kundenansprache nutzen, sollten die grundlegenden Regeln kennen und beachten
Nein, der Sportartikelhersteller JAKO hat nicht wirklich eine Social Media Marketing Kampagne. Trotzdem ist die Firma aktuell ein heißes Thema im Social Web. Grund: JAKO verklagte einen Blogger (gleich mehrmals). Das führte dazu, dass eine vielzahl an Blogs (wie dieser) das Thema aufgriffen und darüber berichteten bzw. dies immer noch tun. Es folgten Tweets auf Twitter inklusive einem JAKO Fake Account, ein Eintrag in Wikipedia usw… .